20. Juni 2011

Sommerzeit ist Brot-Zeit!




Die "Brotzeit-Zwergenstubn" (B/H/T: ca. 80/40/35 cm) habe ich aus über 130 Einzelstücken zusammengestellt. Zwerge,  Schnecken, Brot, Brezn, Semmeln usw. und viele andere Details sind von mir entworfen und handgefertigt. Möbel und einige andere Accessoires stammen aus meinem Fundus alter Puppenstuben. Die Wandkulisse mit Fenster und Regalen habe ich aus Birken-Sperrholz geschreinert und mit Leinöl imprägniert. Der Fußboden ist mit echten Terracotta-Feinsteinfliesen verlegt und weiss verfugt. Zwei elektrische Leuchten, eine selbstkreierte Tischleuchte (links vom Fenster) und eine kleine alte "Petroleumleuchte" sorgen abends für gemütliches Licht in der Stube!
Ein Schneckenpärchen mit "Glühwürmchen-Genen": 
Das Männchen (rechts) ist aus fluoreszierendem
Fimo und erhellt seinem Weibchen (links)
im Dunkeln den Weg : )






Die Stube wird zum individuellem Geschenk z.B. zur Hochzeit, denn die kleinen Steinkrüge mit Namenszug ("Harald" und "Ursula") lassen sich durch entsprechende, mit passenden Namen ersetzen!
 












Auch der Ausblick aus dem Fenster ist auf Wunsch variabel, denn das Kulissenbild (Münchner Theresien- wiese mit Bavaria) kann ausgewechselt werden.



3. Juni 2011

NUDE FEMALE,
Acryll und Pastellkreide auf Leinwand,
ca. 80 x 100 cm

20. Mai 2011

"Blumen sind das Lächeln der Erde" Ralph Waldo Emerson (1803-1882)


DAS LÄCHELN DER ERDE, Acryl auf Leinwand,
ca. 100 x 80 cm, . . . freu' mich jetzt schon auf den Sommer !

3. März 2011

Farben des Lebens (I/II)

Acryl auf MDF-Platte, je ca. 50 x 70 cm

25. Februar 2011

Die Körpersprache der Blumen - ein altes Gedicht und ein neues Bild

Tulipan, Acryl auf Leinwand, ca. 100 x 120 cm


Ein Blütenblatt


Von deinen Tulpen fiel das erste Blatt.
Es liegt am Fuß der stolz geschwungnen Vase
und lehnt sich auf am gletscherblauen Glase,
und drüber flammt der Strauß mit dreizehn Bränden.
Und eine von den Blüten züngelt so
in sich gekrümmt, als suche farbensatt
ihr Leben eine kalte Ruhestatt
und rette sich aus halbverbrannten Wänden.
Doch eine andre ist so lichterloh
geöffnet, daß wie zwischen Feuerwiegen
die gelbgekrönte Samenpuppe prangt,
die nach der Blüte nicht zurückverlangt,
wenn alle Blätter abgefallen liegen.


(Richard Dehmel, 1863-1920)